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	<title>Gedichte von Fallersleben</title>
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		<title>Der Traum</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:16:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lag und schlief; da träumte mir
Ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
Ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.
Und Zuckerpuppen hingen dran;
Das war mal eine Pracht!
Da gab`s, was ich nur wünschen kann
Und was mir Freude macht.
Und als ich nach dem Baume sah
Und ganz verwundert stand,
nach [...]]]></description>
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		<title>Der Polizeiliche Gegenbeweis</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wahre Geschichte
&#8220;Die Still auf unseren Straßen
ist doch bewunderswerth !
Hier geht ein Mensch doch sicher,
und scheu wird nie Pferd.

&#8220;Das frühere Hundegebelle
ist jetzo abgestellt,
und alles ist verboten,
was einem nicht gefällt.
&#8220;Rings Aufsicht, gute Ordnung
und nirgend Schererei –
ich finde ganz vortrefflich
doch unsere Polizei.
&#8220;Es kann ein jeder denken
und reden, was es auch sei -
ich finde ganz vortrefflich
doch unsere Polizei.
&#8220;Was [...]]]></description>
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		<title>Der Mond</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:14:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mond zieht durch die Wolken,
Er kommt so hell heran.
Ihr Kinder, eilt ins Freie!
O seht den Mond euch an!

Da streckt das kleinste Knäbchen
Die Arm&#8217; hinaus gar weit,
Den Mond, den Mond will&#8217;s haben,
Nach ihm es weint und schreit.
Ich kann ihn dir nicht geben,
Auch wenn du größer bist,
Kann ich kein Glück dir geben,
Das nicht auf Erden ist. [...]]]></description>
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		<title>Der geplagte Teufel</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat doch der Teufel zu thun:
nie darf er ja rasten und ruh’n
soll holen bald dies und bald das
er weiß ja oft selber nicht was.

Wie wird ihm bei Tag und bei Nacht
das Leben so sauer gemacht !
In Deutschland möchte‘ ich, o nein !
Beim Teufel ein Teufel nicht sein !
Doch muß man ihm manches verzeih’n,
er kann [...]]]></description>
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